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Leistungen: UX-Strategie, Prototyping und KI-gestütztes Design

UX Audits für bestehende Produkte

Bestehende Interfaces auf Usability, Barrierefreiheit und Konsistenz prüfen, mit dokumentierten Befunden und priorisierten Empfehlungen.

KI-augmentierte UX-Workflows

Large Language Models, code-unterstütztes Prototyping und Automatisierung als Teil des Designprozesses einsetzen, von der Research-Synthese bis zur Iteration.

Qualitative Nutzerforschung

Interviews, Contextual Inquiry und Usability-Studien planen und durchführen, um zu verstehen, wie Produkte tatsächlich genutzt werden.

Accessibility Audits

Produkte gegen WCAG- und BITV-2.0-Standards prüfen, mit dokumentierten Befunden für die Übergabe an Design und Entwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Der Tagessatz liegt im DACH-Senior-UX-Bereich. Konkrete Zahl auf Anfrage — sie hängt davon ab, ob Strategie + Konzept + Prototyping als Paket gefragt sind oder nur einzelne Phasen. UX Audits gibt es als Fixpreis-Paket, längere Engagements werden nach Tagessatz × Aufwand abgerechnet. Erstgespräch (30 Minuten) ist kostenlos.

Wann braucht es eine externe UX-Designerin?

Wenn eine Idee da ist, aber unklar ist, ob daraus ein Dashboard, eine Tabelle oder ein Wizard wird. Wenn das Team in Konzept-Streitigkeiten festhängt und niemand sicher ist, wer Recht hat. Wenn ein Produkt für Investoren oder Hires zeigbar sein muss, bevor intern besetzt wird. Wenn BITV- oder Accessibility-Pflicht besteht und intern keine Expertise vorhanden ist.

Wie lange dauert ein typisches Projekt?

UX Audit: max. 1 Woche Analyse + 1 Woche Findings und konkrete Empfehlungen. Prototyp: max. 1 Woche, je nach Komplexität — eine einfache Idee landet auch an einem Tag als klickbarer Prototyp. Vollständige UX-Strategie für ein neues Produkt: 4–8 Wochen. Längere Engagements (3–12 Monate) für laufende Produkt-Entwicklung sind ebenfalls möglich.

Was kommt am Ende konkret heraus?

Je nach Engagement und nach Absprache: klickbare Figma-Prototypen, ausführliche Findings-Reports mit priorisierten Empfehlungen, Design-System-Komponenten, User-Flow-Diagramme, Research-Synthesen. Alles in der Form, die Entwickler:innen oder Stakeholder direkt nutzen können — kein "Design-Wandschmuck", sondern Material, das in die Roadmap und ins Coding rüberwandert.

Welche Rolle spielt KI in der Arbeit konkret?

KI wird durchgängig im Design-Prozess eingesetzt: für Research-Synthese (Interview-Transkripte clustern), für code-unterstütztes Prototyping (HTML/CSS direkt generierbar), für Iteration (drei Varianten in der Zeit, die früher für eine nötig war). Jede Entscheidung läuft durch menschliches Urteilsvermögen. Bei sensiblen Unternehmensdaten besteht zudem die Möglichkeit, ein LLM lokal auf meiner Maschine laufen zu lassen — so verlassen keine internen Daten das eigene Netzwerk.

Werden Public-Sector-Projekte und BITV-2.0-Anforderungen abgedeckt?

Ja. Ich habe bereits mehrere Engagements im Bereich digitaler Identität und behördlicher Online-Services begleitet — vom Konzept über das Design-Review bis zur Konformitätsprüfung. BITV 2.0 ist die gesetzliche Grundlage, EN 301 549 der technische Standard. Den Prozess kenne ich aus mehrjähriger Praxis und kann ihn von Beginn an im Design verankern, statt ihn am Ende nachzurüsten.

Wie läuft die Zusammenarbeit praktisch ab — Verträge, Remote, NDA?

Zusammenarbeit: Remote-first, mit Vor-Ort-Phasen für Workshops, Kick-offs und komplexe Stakeholder-Sessions. Tägliche Arbeit über Figma, Slack/Teams, Video-Calls. Verträge: Für Startups und Produktteams direkt freiberuflich. Für Enterprise-Kunden, die es benötigen, via Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) über Personaldienstleister. NDA & IP: NDAs sind Standard. Alles geistige Eigentum aus dem Projekt verbleibt beim Kunden.